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Leiter der Akademie des Sports

Karl-Heinz Steinmann

Europäisches Netzwerk der Akademien des Sports

Das Europäische Netzwerk der Akademien des Sports ist ein Zusammenschluss von knapp 20 Akademien und Bildungseinrichtungen aus acht europäischen Ländern. Es hat sich unter anderem zur Aufgabe gemacht,

  • gemeinsame Maßnahmen und Begegnungen im europäischen Sport zu organisieren und zu koordinieren,
  • Information über Richtlinien und Fördermöglichkeiten im europäischen Sport zu informieren und
  • aktiv am Gestaltungsprozess des Sports in Europa mitzuwirken.

Die Netzwerkmitglieder

 

Stand Oktober 2016

Europäische Akademie des Sports e. V.

Adenauerallee 59, Europa-Haus, D-46399 Bocholt

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Bildungswerk des Landessportbundes Sachsen e. V.

Marienallee 14b, D-01099 Dresden

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Akademie des Sports / LandesSportBund Niedersachsen e. V.

Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover

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Bildungswerk des Landessportverbandes Schleswig-Holstein

Winterbeker Weg 49, D-24114 Kiel

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Institut für Sportwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Horstmarer Landweg 62 b, D-48149 Münster

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Europäische Sportakademie Land Brandenburg gGmbH

Schopenhauer Straße 34, D-14467 Potsdam

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Europäische Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports e. V.

Herzogenbuscher Straße 56, D-54292 Trier

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Frankreich / Luxemburg / Belgien / Deutschland

Europäischer Interregionaler Pool des Sports (Eurosportpool)

Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens (DG), Provinz Luxemburg Belgiens, Lothringen, Luxemburg, Rheinland-Pfalz, Saarland

Niederlande

Gelderse Sport Federatie (GSF) Arnhem

Hogeschool van Arnhem en Nijmegen (HAN), Institut für Sport und Bewegung, Ökonomie und Management

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Polen

WOSiR Drzonków

Kontakt Małgorzata Krupnicka 

 

Schweden

Sportföderation Skåneidrotten Malmö

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Tschechische Republik

Palestra-College Prag

Kontakt Tomáš Mirovský http://www.palestra.cz  

Frühjahrstagung 2015

Frühjahrstagung 2015

Eine erfolgreiche Frühjahrstagung mit zahlreichen Themenstellungen: Erstmals tagte das Netzwerk der Europäischen Akademien des Sports in den Niederlanden. Gastgeber waren die Netzwerkpartner Gelderse Sport Federatie (GSF) und die Hogeschool van Arnhem en Nijmegen (HAN), die von Hans Lubbers (GSF) und Ben Halle (HAN) vertreten wurden. Die hauptamtlichen Vertreter der auf 13 europäische Organisationen angewachsenen Netzwerkpartner besuchten das nationale niederländische Sportzentrum Papendal bei Arnhem und setzten die Arbeitstagung im nahen Zeddam, nahe der deutsch-niederländischen Grenze, fort.

Unter anderem ging es um bevorstehende Maßnahmen wie duale Karriere, Interreg mit der bevorstehenden Förderung aus dem neuen Interreg V a-Programm und EU-Projekte. Breiten Raum nahm der Punkt Öffentlichkeitsarbeit ein. Hier wurde schwerpunktmäßig von Horst Andresen, beim Netzwerk zuständig für Öffentlichkeits- und Pressearbeit, der neue Internetauftritt vorgestellt, der ständig weiterentwickelt werde.

Zahlreiche grenzüberschreitende Projekte

Als Leiter der neuen Netzwerk-Servicestelle blickte Reinhardt te Uhle auf zahlreiche Aktivitäten voraus, die im Jahr 2015 anstehen wie das 25-jährige Bestehen der Europäischen Sportakademie des rheinland-pfälzischen Sports Trier. Das werde im September, zusammen mit dem 15-jährigen Bestehen des Netzwerkes, im September in Trier gefeiert.

Zahlreiche grenzüberschreitende Projekte seien auch in jüngster Vergangenheit auf den Weg gebracht worden, sagte te Uhle: durch den Eurosportpool im Grenzraum Belgien/Luxemburg/Frankreich und Deutschland, im deutsch-niederländischen Gebiet (Ehrenamtsförderung, Bildungsnetzwerke, Sportlehrer 2.0) oder in der deutsch-polnischen Region (Sport und Bildung, Gesunde Kinder in gesunden Kommunen). Die Europäische Sportakademie Land Brandenburg treibe weiter das Projekt "Duale Karriere" voran.

Der Zeitraum 2014-2020 sei eine neue Förderphase in der Europäischen Union, der sich das Netzwerk verstärkt widme. Te Uhle: "Wir wollen mit unserer EU-Arbeit noch intensiver auftreten. Es sind viele gute Akzente gesetzt worden. Die wollen wir stärken und vorantreiben."

Sportföderation Litauen nähert sich dem Netzwerk

Erstmals zu Gast war Ringa Baltrusaite, Projektkoordinatorin der litauischen Sportföderation, in der 80 verschiedene Organisationen (von insgesamt 100) auf freiwilliger Basis zusammengeschlossen sind. Auch die litauische Sportorganisation will sich demnächst dem Europäischen Netzwerk anschließen.

Ihre Eindrücke fasste die Litauerin so zusammen: “Das Europäische Netzwerk der Akademien des Sports ist auch für Litauen eine sehr interessante Einrichtung. Wir sind dabei, uns weiterhin europäisch zu orientieren, und in vielen Punkten wie Trainerausbildung, Coaching oder Sportmanaging stimmen wir mit den Zielen und Aufgaben des Netzwerkes überein oder kommen uns ständig näher.”

“Ich habe positive Eindrücke des Netzwerkes erhalten, in dem viele verschiedene Organisationen unterschiedlichster Ausrichtung erfolgreich zusammenarbeiten. Das macht das Ganze auch für uns interessant. Ich finde, die Netzwerkarbeit ist gut und wichtig für die Entwicklung des europäischen Sports. Wir alle sollten noch stärker im Sinne eines gemeinsamen Europas kooperieren. Dies werde ich unserem Generalsekretariat in Litauen so weiterreichten. Ich bin positiv überrascht”, fasste Ringa Baltrusaite zusammen.

„Kooperationen ausbauen und stärken“

Erstmals zu Gast war auch die Europäische Akademie des Sports Westfalen gGmbH (EAdS) mit Sitz in Kamen-Kaiserau, die vertreten wurde von Geschäftsführer Hermann Korfmacher und der Europareferentin Fabienne Caiazza. Peter Tallinger vertrat die Sportföderation Skaneidrotten aus Malmö, deren zweiter Vorsitzender er ist. Die Westfalen und Schweden sind die jüngsten Neumitglieder des Netzwerkes. Der Eindruck des Schweden: "Wir sollten die gemeinsamen Kooperationen weiter ausbauen und stärken. Auf jeden Fall sind wir als Netzwerk in Europa auf dem richtigen Weg."

 

 

Europäisches Netzwerk der Akademien des Sports:

13 Organisationen mit sechs weiteren Kooperationspartnern (Eurosportpool).

Gründung: 29. Januar 1999 in Trier; Erweiterung: 21. Juni 2012 in Velen/Westfalen

Deutschland

  • Europäische Akademie des Sports e. V., Bocholt/Velen (Servicestelle)
  • Bildungswerk des Landessportbundes Sachsen e. V., Dresden
  • Akademie des Sports im LSB Niedersachsen e. V., Hannover                 
  • EAdS Westfalen gGmbH, Kamen-Kaiserau                       
  • Bildungswerk des Landessportverbandes Schleswig-Holstein e. V., Bad Malente
  • Europäische Sportakademie Land Brandenburg gGmbH, Potsdam
  • Europäische Akademie des Rheinland-Pfälzischen Sports e. V., Trier

 

Frankreich / Luxemburg / Belgien / Deutschland

Europäischer Interregionaler Pool des Sports (Eurosportpool):

Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens

Provinz Luxemburg Belgiens

Lothringen

Luxemburg

Rheinland-Pfalz

Saarland        

Niederlande

  • Gelderse Sport Federatie (GSF)
  • Hogeschool van Arnhem en Nijmegen (HAN Sport en Bewegen)

Polen                                                                                    

  • WOSiR Drzonków, Zielona Góra
  • Koordinierungsstelle ESAB, Stettin

Schweden

Sportföderation Skåneidrotten, Malmö

Interessenten

Litauische Sport Federation / Dänemark

Foto

Papendal: Die Netzwerker erkundeten das nationale Sportzentrum mit dem Fahrrad, hier vor der BMX-Bahn, die der olympischen von London nachgebaut worden ist. Foto: and

Foto: Netzwerk/and

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Netzwerktagung 2016

PRESSEMITTEILUNG, 2016-10-05

Netzwerktagung in Drzonków: Eine Brücke zu Europa geschlagen

Europäisches Netzwerk der Akademien des Sports tagte in Polen / Kooperation ist „politisch ein ganz wichtiger Schritt“

Drzonków/Polen (nw-press). Das Netzwerk mit seinen Partnern als Brücke zu Europa – das war die Quintessenz einer zweitägigen Arbeitstagung des Europäischen Netzwerkes der Akademien des Sports im polnischen Drzonków, einem Stadtteil von Zielona Góra (140.000 Einwohner), nördlich von Niederschlesien und gut 100 Kilometer östlich von Cottbus gelegen. Gastgeber war das Sportzentrum WOSiR Drzonków, geführt von Direktor Bogusław Sułkowski.

Manfred Wothe, Geschäftsführer der Europäischen Sportakademie Land Brandenburg, unterstrich zu Beginn vor sportpolitischen Gästen aus der Region: „Wir haben seit Langem Kontakte zu Polen und zur Region und fühlen uns als Brücke zu Europa. Wir möchten die enge Zusammenarbeit fortsetzen, dazu verpflichten uns schon die 243 Kilometer gemeinsame Grenze zwischen Brandenburg und Polen. Unsere Schwerpunktthemen sind Bildung, Gesundheit und Sport.“

Netzwerksprecher Reinhardt te Uhle bekräftigte:  „Das Netzwerk wurde 1999, vor 17 Jahren, gegründet. Darin vertreten sind heute immerhin 18 Partner aus acht Nationen. Durch die Zusammenarbeit, speziell mit der ESAB Land Brandenburg und WOSiR Drzonków, ist politisch ein ganz wichtiger Schritt getätigt worden. Die Vielzahl der Projekte ist ein Grundstein, dass der Sport in diesem Raum eine immer größere Bedeutung gewinnt. Es gibt viele gemeinsame Maßnahmen wie Sport mit Senioren, Breiten- und Erholungssport, und wir freuen uns, dass auch das Gesundheitsprojekt ,Gesunde Kinder in gesunden Kommunen’ hier umgesetzt werden soll.“ Als sichtbares Zeichen der Freundschaft überreichte te Uhle WOSiR-Direktor Bogusław Sułkowski eine Urkunde zum 40-jährigen Bestehen des Sportzentrums, das bereits im Frühjahr gefeiert worden war. Te Uhle: „Wir wollen die Partnerschaften mit Leben erfüllen, und jeder Partner hat bisher einen Mehrwert aus der Zusammenarbeit mit dem Netzwerk gefunden.“

40 Jahre WOSiR Drzonków

Bogusław Sułkowski stellte die Region Lubuskie Wojewodschaft mit einer Million Einwohnern, über 500 Seen, Nationalpark vor sowie das Woodstock-Festival an der Oder, das jeweils eine halbe Million Fans anzieht.

Zum Sportzentrum – für 15 Millionen Euro komplett modernisiert – gehören 40 Hektar Fläche, von denen 15 Hektar bebaut sind. Sieben Jahre lang wurde modernisiert und neu gebaut. Drzonkow liege direkt im Zentrum Europas mit sehr gutem Zugang über Autobahnen und Flughäfen. Bogusław Sułkowski: „Wir sind vergleichbar mit Olympiastützpunkten in Deutschland. Wir haben 14 unterschiedliche Sportarten bei uns beheimatet, ein Schwimmbecken mit zehn Bahnen à 50 Meter, Tennishalle mit vier überdachten Plätzen, Tischtennis, Volleyball, Kampfsportarten und eine Schießsporthalle mit 26 Schießständen. Der Parcours für Modernen Fünfkampf zählt zu den modernsten in Europa. Sie entstand in Kooperation mit Brandenburg und dem Lebuser Land.“

Im Behindertensport gab es jüngst zwei olympische Bronzemedaillen bei den Paralympics in Brasilien im Tischtennis. Zum WOSiR gehören Sauna, Salzgrotte, Sauna, Konferenzsäle. Ein Hotel verfügt über 206 Übernachtungsplätze. Das Olympiahotel mit 50 Plätzen ist komplett ausgerichtet für Menschen mit Handicap und für Sehbehinderte geeignet.

 

Die Region habe sich der Bevölkerung geöffnet und versucht, die Menschen für Sport zu begeistern und durch viele Angebote ins Sportzentrum hineinzuholen.

 

Bogusław Sułkowski: „Die Bildungsarbeit in Kooperation mit dem Bildungswerk Sachsen des Landessportbundes ist ein gutes Beispiel für konkrete Ergebnisse der deutsch-polnischen Zusammenarbeit.“

 

Zbigniew Zagrodnik, Direktor des Departments für Internationale Zusammenarbeit und Europäische Territoriale Zusammenarbeit der Lebuser Landesregierung zum Sport in Niederschlesien, freute sich über das internationale Netzwerktreffen in Drzonków: „Wir sind fünftgrößte Wojwodschaft. Als Sportföderation realisieren wir den Sport für Kinder und Jugendliche als Selbstverwaltung. Wir tauschen uns auch mit Sportorganisationen aus Sachsen aus. Die Strukturen unterscheiden sich jedoch wesentlich, in bestimmten Themen ist es schwierig, doch wir wollen uns weiter austauschen, jetzt auch aktuell mit dem Bildungswerk Sachsen. Unsere Zusammenarbeit beruht auch auf den Zuwendungen des Marschallamtes, der Regierung des Landes. Wir haben eine gute Unterstützung bezüglich der internationalen Zusammenarbeit.“

 

Pawel Randa, Direktor des Departments für Gesundheit und öffentlichkeitwirksame Maßnahmen der Landesregierung Niederschlesien mit Sitz in Wrocław (Breslau), Wojewodschaft Dolnośląskie: „Wir haben 120 000 Studenten in Breslau, der Hauptstadt der Wojewodschaft mit 630.000 Einwohnern. Duale Karriere wie in Brandenburg: Das wäre sofort auch für uns ein Thema. Gesamtpolnische Programme haben ihre Basis bei uns gefunden, zum Beispiel eines für kleine Kinder. Für die Leichtathleten wurden 42 Plätze gebaut. Jetzt bauen wir in einem Modellprojekt kleine Schwimmhallen für Kitas und Schüler. Die Kosten für die Schwimmhalle betragen 1,3 Millionen Euro, Unterhaltungskosten 100.000 Euro pro Jahr. Es gibt bei uns viele Möglichkeiten, und wir sind offen für Neues und möchten weiter lernen. Im Juli 2017 sind wir Ausrichter der Worldgames, den Spielen für nichtolympische Sportarten.“

 

Über den Sport Freundschaften geknüpft

 

Jacek Pilawa, Abgeordneter im Sejmik (Landtag) von Niederschlesien in der Wojewodschaft Dolnośląskie, machte als früherer Europapolitiker deutlich, wie wichtig eine Öffnung der Grenzen und die grenzüberschreitende Arbeit sei: „Nur so kommen wir in Europa weiter. Dieses Netzwerk ist Beleg dafür, wie über den Sport Freundschaften geknüpft werden können. Schön, dass die Netzwerkteilnehmer Drzonków als Tagungsort ausgesucht haben.“

 

Zbigniew Zaborowski von der Wojewodschaft Lubuskie sagte: „Wir sehen hier, wie der Sport in Europa wächst. Das freut uns sehr. Ich bin auch für die Interreg-Förderung zuständig, und deshalb brauchen wir für grenzüberschreitende Projekte die Deutschen und hoffen, dass sie bei vielen Projekten mitmachen werden.“

 

Wir stark der Sport in Polen in Zielona Gora vertreten ist, wurde im Sportzentrum der 130.000-Einwohnerstadt deutlich: Dort verfolgten die Netzwerkteilnehmer während eines Besuchs am Abend das Training der polnischen Damen-Handballnationalmannschaft. Die Sporthalle hat 5000 Zuschauerplätze. Zudem wurden Fitness- und Sqashcenter besucht sowie ein Einblick gewonnen von den vielen Möglichkeiten des Zentrums. Das riesige Erlebnisbad besuchen täglich bis zu 1500 Wasserratten bei günstigen Eintrittspreisen. In Zielona Gora sind Basketballer, Volleyballer und Fußballer in ersten und zweiten Ligen vertreten.

 

Inhaltlich diskutierten die Netzwerker aus halb Europa bei ihrer Tagung, dass Service und Leistungen künftig weiter ausgebaut werden sollen, zum Beispiel auch durch gegenseitige Informations- und Schulungsbesuche von Praktikanten. Die nächste Frühjahrstagung in Potsdam bei der ESAB in Brandenburg soll in ein Netzwerkforum eingebettet werden.

 

EU-Präsident Martin Schulz: Einsatz für ein „sportliches“ Europa

 

Vorgestellt wurde zudem eine Netzwerk-Imagebroschüre, in der alle Partner umfassend vorgestellt werden – in Englisch, Deutsch, Niederländisch, Polnisch, Schwedisch und Tschechisch. Das Grußwort hat EU-Präsident Martin Schulz geschrieben: „Ich begrüße ausdrücklich das Engagement des Europäischen Netzwerk der Akademien des Sports, das es sich bereits seit 1999 zur Aufgabe gemacht hat, den Sport als kulturelles Bindeglied zwischen den Nationen aktiv mitzugestalten und somit einen Beitrag für ein soziales und zukunftsfähiges Europa zu leisten. Ich bedanke mich herzlich für Ihren Einsatz für ein ,sportliches’ Europa!“

 

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